Kennenlernen bildkarten

Auch hier ist es wichtig, zum Schluss die wichtigsten Ergebnisse in die Großgruppe zu transportieren – dies kann auch über den Umweg einer weiteren Kleingruppenübung geschehen (z. Zusammenführung zweier Paare, bevor man in die Großgruppe übergeht) Von Kennenlern-Übungen zu unterscheiden sind grundsätzlich Übungen zum Merken der Namen.Diese geben nichts über die Personen preis und sind daher zum Kennenlernen ungeeignet.

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Wichtig dabei ist, dass jede R Teilnehmer In zumindest einmal kurz zu Wort kommt – das senkt die Hemmschwelle für spätere Wortmeldungen (dasselbe gilt für den Abschluss den nachstehenden Settings).Kleingruppensetting: Übungen in kleineren Gruppen sind dann zu Beginn sinnvoll, wenn sich die Teilnehmer Innen teilweise bereits kennen oder sich ein bisschen kennen (vom Sehen oder von der Hinfahrt zum Seminar), aber noch nicht sehr offen miteinander umgehen.Es gibt Kennenlern-Übungen, die den Teilnehmer Innen dabei helfen über ihren Schatten zu springen und sich mit anderen auszutauschen und so in die Gruppe zu finden.Je nach Situation kann man dafür unterschiedliche Settings wählen: Großgruppensetting: Wenn sich die Gruppe bereits kennt und die Teilnehmer Innen von sich aus miteinander reden, kann man das erste Kennenlernen in der Großgruppe (im Plenum) durchführen.Paarsetting: Zweiergespräche zu Beginn eignen sich für Gruppen, in denen sich die Teilnehmer Innen noch überhaupt nicht kennen und sich auch eher schüchtern und zurückhaltend geben.

Mit einer einzelnen Person redet es sich am Anfang leichter und man hat zumindest eine Ansprechperson.

In diesem Setting ist die Hemmschwelle geringer und man hat anschließend zumindest ein paar Personen in der Gruppe, mit denen man bereits persönlich gesprochen hat.

Die wichtigsten Erkenntnisse müssen anschließend aber unbedingt in die Großgruppe getragen werden.

Außerdem sind einzelne möglicherweise noch nicht bereit, vor der ganzen Gruppe zu sprechen und fühlen sich unwohl.

einfache Vorstellrunde: Jede R stellt sich kurz vor. Damit vermeidet man extreme Unterschiede in den Redezeiten.

Am besten ist es, wenn man vorgibt, was man hören möchte (z. Vorsicht: Bei vielen Personen kann so eine Vorstellrunde schnell lange dauern, was zur Folge haben kann, dass sich einzelne Teilnehmer Innen langweilen.