Warum treffen sich männer mit anderen frauen dating for voksne Horsens

Kommen irgendwann nur noch Weiße-Tennissocken-Träger als Partner in Frage?„‘Eigentlich ist er ja ganz anders‘ ist der Schlüsselsatz dieser verzweifelten Schatzsucherinnen.“ Als Frauenversteher bittet Koidl seine attraktiven reiferen Freundinnen inständig, schon zu Beginn einer Beziehung auf Qualität zu achten.

Aber was ist dann mit vierzig und wie weit kann man sein Anspruchsdenken reduzieren?

Ein Bestsellerautor will erklären, warum erfolgreiche Frauen ausgerechnet die "Bad Boys" unter den Männer am attraktivsten finden.

Die Gründe, warum Männer und Frauen bestimmte Partner wählen, sind allerdings komplex.

„Die wahrscheinlich größte weibliche Falle ist Hoffnung und mit ihr die Neigung von Frauen, das, was sie an einem Partner haben, zu idealisieren, es in ein besseres (ein romantischeres) Licht zu rücken.“ Wer denkt da nicht an Jörg Kachelmann, über den im Zuge seines Prozesses bekannt wurde, dass er landauf, landab bei Dutzenden von Frauen immer wieder per SMS gut Wetter machte und Beziehungen am Laufen hielt? ) Geschichten aus seinem eigenen Bekanntenkreis ins Feld.

Immer wieder mahnt er die Frauen, die Finger von Männern zu lassen, die Beziehungen halbherzig beginnen, sich ewig nicht melden, nichtssagende SMS verschicken, die auch als Rundschreiben taugen würden.

Die Liste seiner Eroberungen ist lang: „Hier in Deutschland zweihundertunddreißig, hundert in Frankreich und neunzig in Persien, in Italien sechshundertundvierzig, aber in Spanien schon tausend und drei.“ Ein ziemlich mieser Charakter, dieser Don Giovanni.

Erobert und betrügt ohne Unterschied „Kammerzofen, Baronessen, hochgeborene Prinzessen“, wie es in der „Registerarie“ in Mozarts berühmter Oper heißt.

Ein Stück aus einer Zeit, in der das soziale Gefälle, nicht zuletzt aber auch die naive Ahnungslosigkeit des weiblichen Geschlechts gut situierten, begabten Verführern das Leben leicht gemacht haben. Andererseits hält sich schon seit Wochen ein Buch auf den Bestsellerlisten, das einige der Freundinnen von Don Juan oder auch von Giacomo Casanova sich wohl auch gleich gekauft haben würden, weil es darin um ihre Probleme geht. Jahrhundert scheinen sich viele Frauen darin wiederzuerkennen. Warum es immer die Falschen sind“ berichtet der Unternehmer Roman Maria Koidl über merkwürdige Männercharaktere: Die einen melden sich nach der gemeinsamen Nacht überhaupt nicht mehr, die anderen suchen die eher laue Beziehung und wollen sich allenfalls alle zwei Wochen mal treffen, die dritten sind ‚noch nicht für eine neue Beziehung bereit‘, die vierten beteuern jahrelang, ihre Ehe sei nur noch eine Formsache und sie wollten sich bald scheiden lassen: Männer als Bad Boys, Fremdgeher, Falschspieler, charmante Betrüger mit eingebauter Nähe-Phobie und Bindungsangst.

Der Titel fasst wie in einem Stoßseufzer ihre deftigsten Flüche zusammen – und wäre den Damen des 18. Frauen machen ihre Partner besser, als sie sind Koidl berichtet von jeder Menge beruflich erfolgreicher, gut aussehender Frauen, die sich der trügerischen Zuversicht hingeben, ausgerechnet diese Männer durch ihre Liebe und ihren eigenen zwingenden Charme ändern zu können.

Suchen sich die Frauen also immer wieder den Falschen?

Und fragen sich dann noch, was sie selbst falsch gemacht haben?